Die neue Folge des Podcast-Sportmagazins „Sportstunde“ mit Oliver Dütschke und Patric Hoch hat wieder ein volles Programm!
Die Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich, die letztes Jahr in der starken spanischen Liga MVP war, analysiert die beiden Länderspiele des DBB-Teams vom Wochenende, spricht über die Sabally-Schwestern und wagt einen kleinen Ausblick auf das Olympia-Qualifikationsturnier im Februar 2024.
Im zweiten Teil des „Sportstunde“-Interviews mit dem besten deutschen Eisschnellläufer Patrick Beckert geht es diesmal ernster zu, denn das Thema ist „Wertschätzung“. Gerade für einen Weltklassesportler wie Beckert, der fast ein Jahrzehnt nur Topleistungen in seiner Sportart Eisschnelllauf abliefert, fehlt es oft an Anerkennung für das Geleistete. Da sind schon auch Sätze dabei, die nachdenklich machen. Man muss nicht nur die feiern, die immer ganz vorne liegen. Vor Beckert, der seit zehn Jahren in der Weltspitze ist, muss man einfach mal den Hut ziehen.
Zeit für ein bisschen Kultur in der „Sportstunde“: am kommenden Wochenende startet bei RTL plus die neue TV-Serie „Gute Freunde – der Aufstieg des FC Bayern“. Da geht es um den FC Bayern zwischen 1965 und 1974. Es gab zu der Zeit viele Typen wie Beckenbauer, Müller, Hoeneß und auch Robert Schwan. Er war eigentlich der erste, richtige Manager in der Bundesliga. Eine schillernde Persönlichkeit im deutschen Fußball. Und diesen Schwan spielt in der Serie der Schauspieler Maximilian Brückner. Man kennt ihn als ehemaligen Tatort-Kommissar im Saarland oder in der preisgekrönten Verfilmung der Wannsee-Konferenz. Jetzt spielt er also Robert Schwan in „Gute Freunde“… Grund genug, mit ihm mal über diese Rolle zu reden.
Wer kennt noch Querfeldeinradsport? Mit dem Rennrad über Stock und Stein, durch Wälder und Felder, bei Wind und Wetter. Ein Idol war Klaus-Peter Thaler. Ja, die Sportart gibt es immer noch, heisst aber heute etwas anders…Cyclocross. Und da, wo Klaus-Peter Thaler herkommt, nämlich aus Radevormwald gibt es bald die deutsche Meisterschaft. Stephan Rokitta klärt auf.
Wir schauen außerdem auf eine ganz besondere Karriere zurück. Olympiasiegerin und Weltmeisterin Denise Herrmann-Wick hat nach dem letzten Winter ihre Biathlon-Laufbahn beendet. Am 19. März war ihr letztes Weltcup-Rennen. Wie war denn für sie der erste Sommer nach dem Rücktritt? Was fehlt ihr am meisten? War sie wieder in der Loipe oder beim Schießen? Was macht sie im kommenden Winter? Antworten gibt sie in der „Sportstunde“!
Selbstverständlich gibt es die Interviews auch in voller Länge zum downloaden.